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Ramsko (geb. 2001) ist eine österreichisch-ungarische Künstlerin. Aufgewachsen ist sie hauptsächlich in der ländlichen Steiermark. Von 2014 bis 2020 besuchte sie die HTBLVA Ortweinschule Graz mit dem Schwerpunkt auf Grafik und Kommunikationsdesign. Von 2022-2026 war sie in der Klasse Erweiterter Malerischer Raum von Professor Daniel Richter an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Seit ihrem Studium nahm sie an einigen Ausstellungen in Österreich wie auch International teil. Darunter eine Soloausstellung in New York und in Wien, wie auch Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Estland oder Italien.

Ramsko arbeitet im Bereich von Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Performance und Multimedia aber der Großteil der Arbeit ist auf Malerei fokussiert.

In den Malereien geht es oft um die Erforschung von komplexen Gefühlen, Wertvorstellungen oder Träumen welche bis zu einer Art Gesellschaftskritik reichen. Die Darstellung von traumähnlichen kitschigen Szenen dienen nicht nur um „schön“ zu sein, sondern sind eine Art Flucht aus der Realität. „Der Welt das zeigen, was sie sein könnte.“

Eine der größten Antriebe zu ihrem Kunstschaffen ist das Bedürfnis sich mit dem Weltschmerz abzufinden. Entweder durch eskapistische Traumwelten oder einer roheren ernsteren Darstellung des Problems. Arbeiten bewegen sich zwischen Übertriebenen Kitsch und bunten färben und rohen, dramatischen Bildern.